Perspektiven des E-Business aus Sicht des Einkaufs eines Konzerndienstleistungsunternehmens

Perspektiven des E-Business aus Sicht des Einkaufs eines Konzerndienstleistungsunternehmens

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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Einfluss moderner Informationstechnologien auf Unternehmen wird immer stAcrker. Viele Unternehmen mussten bereits aufgrund von Defiziten in diesem Bereich oder einfachem a€žVerschlafena€œ von Trends empfindliche EinbuAŸen hinnehmen. Schlanke Prozesse, Umstrukturierungen, aber vor allem die Schnelligkeit, wie neue Trends aufgenommen und umgesetzt werden, sind die wichtigsten Eckpfeiler fA¼r ein erfolgreiches Unternehmen. Die Bereitschaft, mit alten Strukturen zu brechen und sich neuen MApglichkeiten zu Apffnen, ist enorm wichtig geworden. Die SERVICE Personaldienste und Service GmbH (SERVICE PD) ist eine selbststAcndige Gesellschaft, welche als Dienstleister fA¼r die SERVICE Holding und die produzierenden Bereiche tActig wird. Dabei kApnnen die Dienste der SERVICE PD in Anspruch genommen werden, mA¼ssen es aber nicht. Es ist also das Bestreben der SERVICE PD, seine Dienstleistungen stAcndig zu A¼berdenken, zu verbessern und, wenn es Sinn macht im Extremfall sogar an Fremdanbieter weiterzugeben. Die SERVICE PD hat natA¼rlich das Bestreben, ihre Dienste so gut wie mApglich zu verkaufen, damit sie von der SERVICE Holding in Anspruch genommen werden (rein aus der Einsicht heraus, das man dort die schnellsten, einfachsten Abwicklungsverfahren und fA¼r die Kostenstelle gA¼nstigsten Einkaufskonditionen nutzen kann). Vor einigen Jahren wurde konzernweit einheitlich die betriebswirtschaftliche Standardsoftware SAP R/3 eingefA¼hrt. FA¼r die Einkaufsabwicklung war die EinfA¼hrung bereits ein groAŸer Schritt in die richtige Richtung, aber das Weitergeben der Bestellung an den Lieferanten erfolgt in SERVICE PD in den meisten FAcllen immer noch per FAX oder Post. Die vorhandenen Schnittstellen von SAP R/3 (EDI) werden nur in wenigen FAcllen von der SERVICE PD aber auch im gesamten Konzern wenig genutzt. Durch die MApglichkeiten die das Internet bietet, ist der richtige Trend erkannt worden. Die Bestellungen sollten im Idealfall vom BedarfstrAcger selbst A¼ber entsprechende Systeme mit hinterlegten Katalogen ausgefA¼hrt und direkt A¼ber das Internet (oder in sonstiger elektronischer Form) an den Lieferanten weitergegeben werden. Gleichzeitig ist eine Erfassung der Bestellung im vorhandenen SAP System notwendig, da sonst die Vorteile nicht mehr erkennbar wAcren, wA¼rde jede Bestellung spActer per Hand eingegeben. Es ist bei vielen Lieferanten bereits mApglich, im Internet zu bestellen, aber fA¼r die SERVICE kann aber nur eine einheitliche Plattform mit Standardformaten in Frage kommen. SAP hat mit seiner Business to Business Procurement Plattform ein System geschaffen, welches fA¼r ein solches Vorhaben geeignet scheint. Die EinfA¼hrung des B2B Systems war bereits zum Zeitpunkt der Erstellung der Diplomarbeit stark im GesprAcch war. Generell ist mit der EinfA¼hrung eines solchen Systems die Voraussetzung geschaffen, A¼ber das Internet die Beschaffung zu optimieren. Neben den technischen Voraussetzungen ist der Mitarbeiter und die vorhandenen Strukturen die eigentliche Herausforderung zur EinfA¼hrung einer elektronischen BestelllApsung. Beispiele seien hier die Nutzungsberechtigung, das Genehmigungsverfahren, die Schulung der Mitarbeiter, die Budgetierung und vor allem das Beschaffungscontrolling. Diese und noch andere Punkte mA¼ssen bei der Planung einer einheitlichen Bestellplattform gewAchrleistet sein, damit die EinfA¼hrung einer elektronischen BestelllApsung ein Erfolg werden kann. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird der gesamte Bereich E-Business hauptsAcchlich A¼ber den Unterpunkt E-Procurement, also die elektronische Beschaffung betrachtet. Neben den notwendigen technischen Voraussetzungen sollen in den spActeren Kapiteln hauptsAcchlich die notwendigen MaAŸnahmen fA¼r eine erfolgreiche EinfA¼hrung und die Perspektiven fA¼r die SERVICE PD aufgezeigt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORTI INHALTSVERZEICHNISIII ABBILDUNGSVERZEICHNISVI TABELLENVERZEICHNISVII ABKAœRZUNGSVERZEICHNISVIII A.THEORETISCHER TEIL10 1.AUFGABEN UND ENTWICKLUNG DES EINKAUFS10 1.1BEGRIFFSBESTIMMUNG10 1.1.1Der Einkauf10 1.1.2Beschaffung11 1.1.3Supply Chain Management11 1.1.4E-Business/E-Commerce12 1.1.5Electronic-Procurement14 1.2EINKAUFSENTWICKLUNG DURCH ELECTRONIC PROCUREMENT15 1.2.1Business-to-Business Procurement15 1.2.2Erfolgspotentiale des Business to Business Procurement16 1.3DER ELEKTRONISCHE DATENAUSTAUSCH18 1.3.1EDI19 1.3.2EDIFACT20 1.3.3Web-EDI / XML-EDI21 2.TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN FAœR DIE NUTZUNG VON E-BUSINESS24 2.1EINSATZBEREICHE VON RECHNERNETZEN25 2.2RECHNERNETZE ALS VORAUSSETZUNG VON E-BUSINESS27 2.2.1Lokale Netze (LANs)27 2.2.1.2LAN Netz-Topologien28 2.2.2Stadtnetze (MAN) und Fernnetze (WAN)30 2.2.3Das Internet31 2.2.3.1Die Entstehungsgeschichte des Internets31 2.2.3.2Zugang zum Internet32 2.2.3.3Grundfunktionen des Internets33 2.2.4Client/Server Prinzip34 2.2.5Kommunikationsprotokolle35 2.2.5.1Entwicklung der Protokolle in der DatenfernA¼bertragung35 2.2.5.2Das ISO/OSI-7-Schicht Modell36 2.2.5.3 TCP/IP38 2.2.6World Wide Web (WWW)39 2.2.7Programmier und Gestaltungssprachen fA¼r das Internet40 2.2.7.1SGML40 2.2.7.2HTML40 2.2.7.3XML41 2.2.7.4Java43 2.2.7.5 Webbrowser44 2.2.8Unternehmensinternes Intranet44 2.2.9Extranet45 B.PRAKTISCHER TEIL47 3.SERVICE PERSONALDIENSTE UND SERVICE GMBH47 3.1ENTWICKLUNG UND STRUKTUR DER SERVICE HOLDING47 3.2DIE STRUKTUR DER SERVICE PERSONALDIENSTE UND SERVICE GMBH50 3.3AUFGABEN DER SERVICE PERSONALDIENSTE UND SERVICE GMBH51 4.C-ARTIKEL MANAGEMENT ALS AUFGABE DER SERVICE PD52 4.1AKTIVIERUNGSPFLICHTIGE VERMA–GENSGEGENSTA„NDE53 4.1.1Ist-Zustand der Beschaffung Aktivierungspflichtiger VermApgensgegenstAcnde54 4.2NICHT AKTIVIERUNGSPFLICHTIGE VERMA–GENSGEGENSTA„NDE59 4.2.1C-Artikel59 4.2.2Ist-Zustand der Beschaffung von C-Artikeln61 4.3GUTSCHRIFTVERFAHREN63 4.4NEUE MA–GLICHKEITEN DER C-ARTIKEL BESCHAFFUNG64 5.KATALOGSTANDARD BMECAT ALS VORAUSSETZUNG FAœR E-PROCUREMENT65 5.1DATENTYPEN INNERHALB DES BMECAT-STANDARDS67 5.2KOPF- UND TRANSAKTIONSDATEN IM BMECAT-STANDARD70 5.3NUTZUNGSPOTENTIALE73 6.E-PROCUREMENT LA–SUNG MIT SAP75 6.1MYSAP.COM WORKPLACE75 6.2SAP BUSINESS-TO-BUSINESS PROCUREMENT77 6.3IT-INFRASTRUKTUR DER SAP B2B-LA–SUNG82 7.ERFOLGREICHE EINFAœHRUNG EINER E-PROCUREMENT LA–SUNG:84 7.1MITARBEITERAUSWAHL UND -SCHULUNG84 7.2LIEFERANTEN86 7.3KATALOGPFLEGE88 7.4BUDGETVEREINABARUNGEN89 7.5LOGISTIK, WARENEINGANG UND BESCHWERDEMANAGEMENT90 7.6GENEHMIGUNGSWORKFLOW91 8.PERSPEKTIVEN FAœR DIE SERVICE PERSONALDIENSTE UND SERVICE GMBH93 8.1STRATEGISCHE AUSRICHTUNG DES EINKAUF93 8.1.1Internet Auktionen94 8.1.2Elektronische MarktplActze94 8.1.3Lieferantenmanagement95 8.1.4Internet/Intranet PrAcsenz95 8.2EINKAUFSCONTROLLING97 8.3EINKAUFSGEMEINSCHAFTEN98 8.4ERKENNEN UND AUFZEIGEN VON EINSPARUNGSPOTENTIALEN99 9.FAZIT UND AUSBLICK100 LITERATURVERZEICHNIS102 ANHANG105SAP. SERVICE arbeitet konzernweit mit der Standardsoftware SAP R/3. Mit dieser Software werden innerhalb des Unternehmens vielfAcltige AblAcufe abgewickelt. ... welches dem Anwender einen schnellen, einfachen und komfortablen Web-basierten Zugriff auf alle internen und ... Parallel besteht die ZugriffsmApglichkeit auf Intranet und Self-Service Applikationen sowie Extranets und bestehendeanbsp;...


Title:Perspektiven des E-Business aus Sicht des Einkaufs eines Konzerndienstleistungsunternehmens
Author: Antonio Cavalieri
Publisher:diplom.de - 2001-11-27
ISBN-13:

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